fri.tech. Competition: italienische Reibtechnik für Sport und Rennstrecke

fri.tech. ist ein italienischer Hersteller von Reibmaterialien aus dem Piemont und Teil der Metelli-Gruppe. Das Programm reicht von Straßen- über Trackday- bis zu Renn-Compounds - bekannt für gute Dosierbarkeit, Standfestigkeit und ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis. RACING23 ist offizieller deutscher Generalvertrieb und führt das fri.tech. Competition Programm. Dieser Überblick zeigt, wofür die Marke steht.
Wofür fri.tech. Competition steht
fri.tech. entwickelt und fertigt Reibmaterialien in Italien und gehört zur Metelli-Gruppe, die jährlich rund 1,7 Millionen Bremsbeläge produziert. Die Sport-Compounds entstehen in Zusammenarbeit mit Tuning-Betrieben und Rennteams.
Charakteristisch sind eine gute Kalt- und Heißleistung sowie ein robustes Haltesystem: Das Trägerblech ist zusätzlich zur Klebeverbindung mechanisch verstärkt, ein eingeschweißtes Metallnetz erhöht die Belastungsresistenz.

Die Compounds im Überblick
- R40 - ausgewogener Sport-Compound (Reibwert um 0,49) für Straße und Trackday.
- R60 - mehr Biss und Temperaturreserve (um 0,54) für sehr harte Trackdays und Racing.
- R80 - Race-Compound mit hohem Reibwert (um 0,62) für den Wettbewerb.
- R30 - Sport-Bremsbacken (Handbremse/Trommel) für sportliche Anwendungen.
- Einsatzbereich von der sportlichen Straße über Trackday bis zum Formel-Rennwagen.

Für wen sich fri.tech. Competition lohnt
fri.tech. ist eine starke Wahl für Einsteiger in den Trackday-Bereich und für alle, die einen sportlichen, gut dosierbaren Belag zu fairem Preis suchen. Welcher Compound passt, hängt vom Verhältnis Straße zu Strecke ab - im Zweifel hilft eine kurze Beratung.
Häufige Fragen
- Woher kommt fri.tech. und wer vertreibt die Marke?
- fri.tech. ist ein italienischer Hersteller von Reibmaterialien aus dem Piemont und Teil der Metelli-Gruppe. RACING23 ist offizieller deutscher Generalvertrieb und führt das fri.tech. Competition Programm.
- Welcher fri.tech.-Compound passt zu mir?
- Für sportliche Straße und gelegentliche Trackdays ist ein ausgewogener Compound wie R40 der Einstieg; für sehr harte Trackdays und Racing bietet R60 mehr Biss und Temperaturreserve, und R80 ist der Race-Compound für den Wettbewerb. Die höheren Reibwerte verlangen mehr Temperatur - für den überwiegenden Straßeneinsatz bleibt der zivilere Compound die bessere Wahl.
Weiterführende Themen
Nächster Schritt
Fahrzeug wählen, dann passende Bremsen sehen
HSN/TSN aus dem Fahrzeugschein (Felder 2.1 und 2.2) eingeben oder nach Hersteller und Modell suchen.
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